dein Glaube, dein Struggle, dein Sound.

Credo·Collab steht für einen ungewöhnlichen Versuch des Erzbistums Freiburg: Das jahrhundertealte Glaubensbekenntnis soll von Künster*innen in die Sprache einer Generation übersetzt werden, die mit Popkultur, Digitalität und neuen Formen von Spiritualität aufwächst. Dafür braucht es eine Gestaltung, die diesen Anspruch trägt – offen, mutig und anschlussfähig.
Gefragt war eine visuelle Identität, die den kreativen Prozess nicht einschränkt, sondern Raum schafft: für Zweifel und Dialog, für Musik und Gemeinschaft, für Experimente und neue Ausdrucksformen. Eine Gestaltung, die junge Erwachsene dort abholt, wo sie sich bewegen, und sie zugleich dazu einlädt, eigene Beiträge zu leisten.

Wir entwickelten ein Corporate Design, das bewusst leicht wirkt, aber inhaltlich trägt. Eine visuelle Sprache, die den Song-Contest prägt, die digitale Kommunikation bündelt und den künstlerischen Diskurs junger Menschen sichtbar macht. Ein Design, das den Rahmen setzt – und doch offen genug bleibt, um immer wieder neu gefüllt zu werden.

Alles dreht sich um Musik.

Das Logo von Credo·Collab ist inspiriert von der Form eines LP-Labels oder CD-Rohlings – das kreisrunde Signet mit zentralem „Loch“ vermittelt intuitiv musikalische Anmutung und Kollaboration. Die Geometrie des Logos steht für Offenheit, Experiment und den kollaborativen Labor-Charakter des Projekts: ein Ort, an dem Glaubensfragen und moderne Klangwelten zusammenkommen.

Klar, modern, prägnant

Für die Wortmarke wurde ITC Avant Garde Gothic Pro gewählt – eine perfekt geometrische Schrift, die zeitgenössische Ästhetik mit Klarheit verbindet. Die Subline nutzt Roboto Mono, eine monospaced Schrift, die funktionale Lesbarkeit garantiert und gleichzeitig einen technischen, experimentellen Charakter vermittelt. Die Kombination erzeugt Kontraste zwischen präziser Struktur und kreativem Ausdruck, passend zum experimentellen Anspruch des Projekts.

Farben, die Emotionen wecken

Die Farbpalette von Credo·Collab weckt Nostalgie und verbindet Modernität mit emotionalem Ausdruck: warme Sand- und Beigetöne erinnern an klassische Vinyls, lebendige Akzentfarben wie tiefes Indigo und leuchtendes Orange setzen Highlights und schaffen Dynamik.