Sabine Ball Stiftung –
love transforms

Anlässlich des 100-jährigen Geburtstages von Sabine Ball im Herbst 2025 sollte die ›Sabine Ball Stiftung‹ ein neues Corporate Design bekommen inklusive Website-Relaunch. Sabine Balls Persönlichkeit und Leben, das von Zerbruch, Sinnsuche und neu erblühter Tatkraft geprägt war, bildet den Markenkern und ist Grundlage für unsere Gestaltung.

Die neue Website basiert übrigens auf unserem Webbaukastens gb-einser.

Vielschichtiges Sinnbild – die Rose.

Sabine Ball trug sie aus Überzeugung: eine Ansteckrose. Sie ist das perfekte Sinnbild für ihre Persönlichkeit und ihr Herzensanliegen.

Die rote Rose steht seit jeher für Liebe und Leidenschaft. Ihre Schönheit ist vergänglich – ein Bild für die Zerbrechlichkeit des Lebens.

Das spiegelt sich in Sabine Balls Geschichte: Krieg, Flucht, die Alkoholsucht ihres Mannes, Scheidung, sozialer Abstieg, die vergebliche Suche nach Sinn. Doch auf jeden Einbruch folgt ein Neubeginn. Der Glaube an Gott lässt ihr Leben immer wieder aufblühen – und gibt ihr die Kraft, Gottes Liebe bis ins hohe Alter weiterzugeben.

Diesen Weg zeichnen wir in Form der Rose nach. Im Zentrum entsteht ein Herz – präsent und unübersehbar, ohne sich aufzudrängen.

»Ich bin ganz bewegt, wie ihr es geschafft habt, Sabines Lebenswerk und den Auftrag der Sabine Ball Stiftung so passend im neuen Logo und unserem neuen Corporate Design miteinander zu vereinen.«

Ralf Knauthe – Mitgründer & Vorstandsvorsitzender

Eine Schrift mit Persönlichkeit

Die Schrift „Lust Sans“ bildet mit ihren weichen Formen einen Kontrast zur kantigen Bildmarke. Zur besseren Lesbarkeit auch bei kleiner Abbildung wurden die Details an den Buchstaben leicht verändert.

 

Die Garderobe bestimmt die Farben

Sabine Ball trug oft unter einem blauen Kleid und einer dunkelblauen Jacke eine weiße Bluse. Die rote Stoffblume war ihr Markenzeichen an ihrem hochgeschlossenen Kragen. Diese Farben prägen nun den Auftritt der Sabine Ball Stiftung.

 

Neu erblühte Räume und Bilder

Die scherbenhaft anmutenden Blütenblätter werden als Bildrahmen genutzt. Auch Farbflächen sind ab und an spitzkantig und schaffen asymetrische Räume für Inhalte im Layout. So erweitert sich die Idee des Logos auf den Gesamtauftritt der Sabine Ball Stiftung.